Thursday, May 17, 2012

Grüne Smoothies sind eine wunderbare und einfache Möglichkeit seinen Körper mit zahlreichen Vitalstoffen zu versorgen, denn sie bestehen zu 60% aus dunkelgrünem Blattgemüse (z.B. Spinat), 40% Obst und etwas Wasser um dem Smoothie die angenehme Trink-Konsistenz zu verleihen. Hergestellt wird der grüne Wundertrank in einem leistungsfähigen Mixer, der alle Zutaten wirklich faserfrei zerkleinert. Am beliebtesten ist vermutlich der Vitamix TNC 5200 aus den USA, es ist ein Hochleistungsmixer, der auch von der Erfinderin der grünen Smoothies Victoria Boutenko privat und in ihren Rohkost-Seminaren eingesetzt wird. Der Vitamix zeichnet sich durch einen sehr leistungsfähigen Motor sowie spezielle Messer aus, die selbst Avocado-Kerne mühelos zerkleinern.  Weil grüne Smoothies sehr reich sind an Ballaststoffen machen sie auch lange satt, sie versorgen den Körper nicht nur mit bioverfügbaren Vitalstoffen, sondern machen auch lange satt und regen die Verdauung an. All diese Punkte sind hilfreich bei der Gewichtsabnahme, denn der Körper ist mit den benötigten Nährstoffen versorgt und er verlangt nicht so schnell nach der nächsten Mahlzeit. Sehr viele Menschen haben durch die Erhöhung des Rohkost-Anteils und die Integration von grünen Smoothies in ihren Speiseplan mehr Vitalität gewonnen und Gewicht verloren. Jetzt wo der Frühling vor der Tür steht wird es wieder einen Ansturm auf Diät-Ratgeber geben, dabei ist es so einfach gesund abzunehmen und zwar mit mehr Obst und Gemüse und einen Teil davon in Form von grünen Smoothies. Victoria Boutenko hat zwei Bücher zum Thema verfasst, die inzwischen in über 25 Sprachen übersetzt wurden. Grüne Smoothies sind auch für berufstätige Menschen schnell herzustellen, für die Herstellung von 2 Litern benötigt man keine 10 Minuten, die grünen Smoothies sind problemlos bis zu 24 Stunden haltbar und können sehr gut auch unterwegs oder im Büro als Ersatz für eine (Zwischen-)Mahlzeit genutzt werden. Selbst Menschen, die mit “gesunder Ernährung” nicht viel abgewinnen können sind von dem Getränk sehr angetan und möchten es in ihrem Speiseplan nicht mehr missen.

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Während in den meisten Entwicklungsländern immer noch kein Ende der Hungersnöte absehbar ist, kämpfen in den Industrienationen immer mehr Menschen mit den Folgen des Übergewichts. Dies ist das Ergebnis des neusten Weltkatastrophenbericht 2011.

Noch absurder wird dieses Ungleichgewicht, wenn der folgende Gedankengang verinnerlicht wird: Immer mehr Zeit wird in den Industrienationen darauf verwendet die überflüssig zugenommenen Kalorien in der Freizeit durch sportliche Aktivitäten zu verbrennen. Auf der anderen Seite steigt die Arbeitsproduktivität in vielen Entwicklungsländern nur unterproportional und es muss in vielen Fällen die gleiche Zeit aufgewendet werden, um eine bestimmte Menge an Nahrungsmitteln zu erzeugen, als dies vor einigen Jahren bereits der Fall war.

hungernde Frau in Afrika

hungernde Frau in Afrika

Zu den Fakten des Weltkatastrophenbericht 2011

Die Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond- Gesellschaften (IFRC) kommt in ihrem Weltkatastrophenbericht 2011 zu den folgenden Ergebnissen:

  • Über eine Milliarde Menschen auf der Welt leidet Hunger.
  • Aufgrund weltweiter Spekulationen mit Nahrungsmitteln steigen die Preise. Am stärksten betroffen sind:
    • Reis
    • Mais
    • Weizen
    • Öl
    • Zucker
    • Salz

IFRC-Generalsekretär Bekele Geleta sagte zu den steigenden Preisen:

„Die Nahrungsmittelpreise kommen den alarmierenden Höhen der Krise von 2008 wieder näher, wobei die Ärmsten der Armen am stärksten betroffen sind“.

„Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Händler in London oder New York entscheidet, ob ein Vater in einem Land wie Indien es sich leisten kann, seine Kinder zu ernähren“.

Weiterhin wirken sich die folgenden Faktoren negativ auf die Lebensqualität in den Entwicklungsländern aus:

  • Vor allem die Ärmsten der Armen leiden unter den steigenden Preisen.
  • Die Agrarproduktion ist in vielen Ländern sogar rückläufig.
  • Spekulativer Rohstoffhandel.
  • Starkes Bevölkerungswachstum.
  • Klimawandel.

Der unzureichenden Versorgung mit Grundnahrungsmitteln ist ferner die hohe Sterblichkeitsrate bei den Kindern geschuldet. Insgesamt sterben jedes Jahr über drei Millionen Kinder vor dem Erreichen ihres fünften Lebensjahrs an Unterernährung. Davon seien ungefähr 90 Prozent auf die Folgen von chronischen Hunger zurückzuführen und nicht, wie so oft angenommen, auf akute Hungersnöte.

Es handelt sich dabei um einen dauerhaften Zustand, welcher relativ unabhängig von aktuellen Ereignissen ist. Für diejenigen Kinder, welche es schaffen das fünfte Lebensjahr zu überleben, beginnt oft ein Leben mit den Folgen der Mangelernährung. Dies führt oftmals zu körperlichen und geistigen Entwicklungsdefiziten.

So hart dies auch klingen mag, aber die Mangelernährung hat somit indirekt einen Einfluss auf die zukünftige Produktivität der betreffenden Länder. Durch die starken Einschränkungen der betroffenen Personen sind diese in der Regel nicht in der Lage, die gleiche Produktivität wie gesunde Menschen zu erreichen. Dies führt dazu, dass Länder mit schlechter Nahrungsmittelversorgung tendenziell weniger produktiv sind (sein können) und somit schlechter gegen Katastrophen und Krisen geschützt sind – ein Teufelskreislauf.

Den kompletten Weltkatastrophenbericht 2011 gibt es hier zum Download: Weltkatastrophenbericht 2011 (englisch)

 

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Obst- und Gemüseeinkauf nach Saison

August 5, 2011

Weltweite Produktion und Transport Die Globalisierung ist längst auf unseren Speisetellern angekommen. Neben so mancher neuen, exotischen Leckerei, die erst so den Weg in unsere Münder gefunden hat, finden sich aber auch viele altbekannte Obst- und Gemüsesorten in den Auslagen der Supermärkte. Exotisch ist an diesen Produkten allerdings nur die Herkunft: Neben den allseits bekannten Tomaten [...]

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Bio Siegel Vergleich und Bedeutung

Juni 2, 2011

Der Unübersichtlichkeit der Bio-Siegel liegt eine detaillierte Information zugrunde, die sich in der Ansicht vertiefend aufbaut. Neben dem EU-Logo und dem deutschen Bio-Siegel, die die Herkunft verraten, steht das Siegel vom Anbauverband, das die genauen Qualitäts-Richtlinien preisgibt. Der Kenner kann so bewusst wählen. Die einzelnen Bio Siegel und ihre Bedeutung Bio Siegel im Handel Das [...]

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Biowein aus ökologischem Anbau in Deutschland

Mai 29, 2011

Der Anbau und Absatz von “Wein aus Trauben aus ökologischem Anbau”, im Allgemeinen auch “Biowein” genannt, erfreut sich steigender Popularität. Beim ökologischen Weinbau wird sowohl auf chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel als auch auf Kunstdünger verzichtet, ebenso ist der Einsatz von Gentechnik bei der Traubenzüchtung verboten. Künstliche Eingriffe in den Gärungsprozess, wie beispielsweise durch die Benutzung synthetisierter Hefe, [...]

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Ökostrom Anbieter in Deutschland

Mai 21, 2011

Bereits vor der Atomkatastrophe in Japan war die Nachfrage nach Ökostrom hoch, nach dem verheerenden Unfall im Atomkraftwerk in Fukushima in Japan jedoch wollen immer mehr Verbraucher auf Ökostrom umstellen. Durch Berichte in Presse und Fernsehen über Ökostrom Anbieter sind viele Verbraucher aber auch verunsichert und wissen nicht, welchen Anbieter sie wählen sollen und bei welchem Ökostrom Anbieter sie auch tatsächlich Ökostrom bekommen.

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Gesund kochen mit Bio Lebensmittel

November 26, 2010

In den letzten Jahren hat ein regelrechter Bio-Boom unsere westliche Welt überrollt. Die Nachfrage steigt, und oft ist sie größer als das Angebot. Viele Lebensmittelhändler springen auf die Schiene auf, und sogar in der Kleidungsindustrie gibt es schon die Hosen aus der Bio-Baumwolle. Natürlich ist man bestrebt seiner Familie etwas Schmackhaftes, Leckeres und vor allem [...]

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Bio Tee – Teesorten aus biologischem Anbau

November 24, 2010

Gesünder leben mit Tee aus biologischem Anbau: Heutzutage werden in nahezu jedem Supermarkt hierzulande Produkte aus biologischem Anbau angeboten. Der Verbraucher findet Bio-Gemüse, Bio-Obst, Bio-Backwaren, Bio-Milch, Bio-Schokolade,… – einfach alles in Bio. Doch was bedeutet das Siegel “Bio”? Lebensmittel aus dem ökologisch kontrollierten Anbau werden als Bio-Lebensmittel bezeichnet. Das bedeutet, diese Produkte werden ohne den [...]

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Strommarkt: Rekordgewinne für Stromkonzerne

Oktober 20, 2010

Gerade erst wurde die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke beschlossen und schon folgt eine thematisch passende Untersuchung der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Die Studie hat ergeben, dass die großen Stromkonzerne auf dem deutschen Strommarkt im letzten Jahr enorme Gewinne realisieren konnten – und dies in Zeiten der Krise. Die drei größten Energiekonzerne E.ON, RWE [...]

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Welternährungstag 2010 – Welthunger und Ernährungssicherheit

Oktober 16, 2010

Hintergrund zum Welternährungstag Jedes Jahr am 16. Oktober findet der Welternährungstag statt – dieses Jahr bereits zum 30. Mal. Das Datum für den Welthungertag wurde bewusst gewählt und ist auf die Gründung der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation „FAO“ zurückzuführen, welche am 16. Oktober 1945 gegründet wurde. Aufgabe der FAO ist es, die weltweite Ernährung sicherzustellen. Neben [...]

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